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Murgtal-Fahrten Heidi und Joachim Behriger

 

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Erleben Sie den Hotzenwald mit all seinen landschaftlichen Idyllen und Sehenswürdigkeiten

Das wildromantische Murgtal im Hotzenwald

Das Murgtal ist eines der schönsten Schluchtentäler des südlichen Schwarzwaldes. Bei Wanderern ist es wegen seiner Urwüchsigkeit und Unberührtheit sehr beliebt. Die romantische Murgtalstrecke wurde von 1867 bis 1869 gebaut und noch bis 1913 als direkteste Verbindungsstraße von Murg nach Herrischried täglich von der Postkutsche befahren. Insgesamt vier Felsentunnel, durch welche die Strecke durch das enge Tal geführt wird, geben ihr ein stark malerisches Gepräge.

Hotzenwald wildromantisches Murgtal

 

Postkutsche für den Hotzenwald

Von 1878 bis 1913 galt die Strecke entlang des Murgtales als wichtiger Verbindungsweg zwischen Rheintal und Hotzenwaldregionen. Die Postkutsche pendelte täglich – ab 1902 sogar zweimal täglich – von Murg nach Herrischried und zurück. Danach wurde das Gefährt aus dem Verkehr gezogen und durch die «Kraftpost» ersetzt. Diese fuhr allerdings nicht mehr durch das Murgtal, sondern auf der Hotzenwaldstraße.

Postkutsche Hotzenwald Postkutsche Hotzenwald Postkutsche Hotzenwald

Heidi und Joachim Behringer durften 2012 hohen Besuch vom Sächsischen Postelion André Kaiser empfangen. Das Murgtal (Murg-Herrischried) wurde in das historische Poststraßenverzeichnis aufgenommen.

Postkutsche Hotzenwald

 

Nützliche Wasserkraft seit Jahrhunderten

Die Länge der Murg wird unterschiedlich angegeben. Sie entspringt bei Lochhäuser etwa 1000 Meter über dem Meeresspiegel und ist 22 Kilometer lang.

Schon bald hat man den Wert des Wassers erkannt. Das Gefälle der Murg im Talkessel wird von Hottingen bis zur Mündung in den Rhein mit 390 Metern angegeben. Die Wiekartsmühle wurde 1339 das erste Mal erwähnt. Die erste Sägemühle wurde 1538 erbaut. 1920 waren an der Murg bereits vierzehn Wasserräder oder Turbinen angeschlossen.

1856 wurde in Murg die Firma Hüssj und Künzi gegründet. Sie brachte den Leuten Arbeit und Brot. Mit dem, auf einer Länge von ungefähr vier Kilometern, in Kanälen abgeleiteten Wasser wurden vier Turbinen angetrieben die den für die Maschinen benötigten Strom erzeugten.

1897 baute die Firma Berberich zwischen Hottingen und der Lochmühle einen Stausee und ein Kraftwerk mit einer Turbinenleistung von 100 PS. Der Kanal besaß eine Länge von 1000 Metern, sowie 45 Meter Gefälle. Das Werk lief jährlich gut 3000 Stunden.  

 

Strom aus Wasserkraft

1898 wurde das Kraftwerk Rheinfelden in Betrieb genommen.
1908 ging das Kraftwerk der Fa. Zell-Schönau in Hottingen in Betrieb.
1914 nahm das Kraftwerk Laufenburg die Stromerzeugung auf.
Ab dieser Zeit erlebte die Wirtschaft am Hochrhein einen gewaltigen Aufschwung.

 

Die Lochmühle

Die Lochmühle, wurde schon im 14. Jahrhundert erwähnt. Die Mühle wurde wieder restauriert und kann besichtigt werden. Ein Chronist berichtet: «Während des Krieges fuhren wir mit dem Handwagen und Getreide zur Mühle. Der damalige Müller Wolf war auch bereit ein Teil des Getreides ‹schwarz› zu mahlen. Was in dieser Notzeit sehr von Nutzen war.»

 

Burgruine Wieladingen

Die Burgruine Wieladingen liegt auf der Gemarkung Willaringen, welche zur Gemeinde Rickenbach gehört. Sie erhebt sich auf einem schmalen Felsplateau, ungefähr 90 Meter über der Murg.

Die Burg ist im 12. Jahrhundert in zwei Abschnitten erbaut worden. Es gibt in den Büchern verschiedene Angaben über die Besitzer und Bewohner der Burg. Ab 1240 hatten die Edlen von Wieladingen ihren Wohnsitz auf der Burg.

Im Buch des Kreises Waldshut steht folgendes geschrieben:
»Am Südhang des Hotzenwaldes erhebt sich auf steiler Anhöhe das Harpolinger Schloß. Im 13. Jahrhundert war es anscheinend Sitz der Edlen vom Stein, die das Stift-Säckingische Meieramt im Rheintal verwalteten. Nach Verarmung des Geschlechts und Absinken ins Raubrittertum verfiel die Burg. Auch sie dürfte den Bauernkrieg nicht überstanden haben.«

Hotzenwad Burgruine Wielandingen

 

Fahrt durchs wildromantische Murgtal

Aus dem Hochmoorgelände bei Lochhäuser (980 Meter ü.M), und um Herrischried am Ödlandsrücken, kommt die Hauensteiner Murg. Hinter Hottingen hat sie sich tief in die Gneismassen des Grundgebirges eingegraben und so die unberührte Schönheit des Murgtals entstehen lassen. Im gleichnamigen Ort Murg mündet sie in 287 Meter Meereshöhe in den Rhein.
Die landschaftlich interessante Partie zwischen Hottingen und Murg ist eines der schönsten Schluchtentäler des südlichen Schwarzwaldes und das Ziel unserer Kutschfahrten.

wildromantisches Murgtal wildromantisches Murgtal wildromantisches Murgtal

wildromantisches Murgtal

 

Die ursprüngliche Schönheit des Murgtals mit dem Planwagen erkunden

Ab geht die Fahrt von unserem Hof in Hänner südlich ins Thimos, ein Landschaftsschutzgebiet nahe dem Murger Ortsteil Oberhof. Vorbei an der neuen Hl. Antoniuskapelle, die an die ehemaligen Thimoshöfe erinnert. Dann geht es steil hinab ins Murgtal zur Lochmühle. Nicht weit Murg aufwärts geben die kaum zu bearbeitenden Hänge der tiefen Murgschlucht den Blick frei auf dieBurg Wieladingen, die im 12. Jahrhundert erbaut wurde. Sie ist wieder zugänglich und ermöglicht den herrlichen Blick auf das Murgtal und über den Ort Murg bis zum Jura. Doch weiter geht die Fahrt über die schmale Straße, die 1869 als Verbindungsstraße in den vorderen Hotzenwald gebaut wurde.

 Postkutsche: unterwegs mit Bürgermeister Guhl
Postkutsche: unterwegs mit Bürgermeister Guhl


Von 1878 bis 1913 fuhr täglich die Postkutsche, die zu besonderen Anlässen gemietet werden kann, von Murg durch das Murgtal über Hottingen bis Herrischried und zurück. Insgeamt vier Felsentunnel geben der Straße ein besonders wildromantisches Gepräge. Die Fahrt führt vorbei an einem stillgelegten Stauwehr und dem sogenannten «Elendslöchle», der Abzweigung nach Hänner.

Anfahrt am Stauwehr
Anfahrt am Stauwehr


Etwas weiter nordwärts kommt aus dem westlichen Seitental der Seelbach, der unmittelbar vor seiner Einmündung in die Murg über eine 12 Meter hohe Felsbarriere hinabspringt. Von einer Aussichtskanzel geht der Blick auf diesen sogenannten «Strahlbrusch», wie er auch im «Ekkehard» von Viktor von Scheffel beschrieben wird.

Hotzenwald Murgtal

Am Ende der Schlucht steht der Pfaffensteg-Gebetsstock. Der ruhige, schattige Platz am Murgbach bei der Andachtsstätte bietet sich als Rastplatz an. Für kurze Zeit übertönt das Plätschern der Murg die bis dahin klappernden Hufe der Pferde. Nach der Rast traben die Pferde über die alte Landstraße von Hottingen zurück, ihrem Stall in Hänner entgegen.

 

Fahrt zum artenreichen Thimos

Landschaftsschutzgebiet von besonderer Schönheit

Die Schönheiten der Weiher, umgeben von artenreichen Wässerwiesen und Wiesengräben prägen die geschützte Landschaft des Thimos. Seit dem Jahr 2005 erinnert die neugebaute Hl. Antoniuskapelle an die ehemaligen Thimoshöfe. Für Naturliebhaber sind die landschaftliche Vielfalt des Thimos mit seinem Blick auf den Schweizer Jura ein lohnenswertes Ziel.

Fahrt durch das artenreiche Thimos
Fahrt durch das artenreiche Thimos

Thimos, Antonius-Kapelle und die Kurttroff-Sänger
Thimos, Antonius-Kapelle und die Kurttroff-Sänger

 

Die Entstehung des Thimos

Vom 7. bis zum 9. Jahrhundert wurden durch Rodung einzelne Höfe angelegt. Aus ihnen entwickelten sich bereits in der ersten Rodungsperiode die Dörfer Niederhof, Oberhof und das Thimosgut.

Der Thimoshof wurde 1303 im Habsburger Urbar das erste Mal erwähnt. Das Stift Säckingen erwarb den Hof im Jahr 1578 und blieb im Besitz des Klosters bis zum Jahre 1805. Am 2. September 1980 wurde das Thimoshofgelände in einer Größe von 56 Hektar zum Landschaftsschutzgebiet erklärt.

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Schlittenfahrten und Käsefonduefahrten

Fahrschulunterricht mit Fred Probst:
Wir gratulieren allen Teilnehmern zu Ihren bestandenen Prüfungen.
Lesen Sie hier den Pressebericht vom Südkurier am 10.03.2016.

Mehr Infos unter www.rollikutscher.de

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Rollstuhlfahrer übernehmen die Zügel
RollikutscheErstmals können Menschen mit Behinderung auf dem Behringer-Hof eine Kutscherausbildung, mit der bundesweit ersten und einzigartigen Rollikutsche absolvieren.

In Zusammenarbeit mit dem VFD, Übungsleiter-Fahren und der Lebenshilfe e.V. Initiative Rollikutscher am Behringer-Hof ist dieses großartige Projekt entstanden.

Rollikutsche Rollikutsche
Rollikutsche

Die Rollikutsche kann Jederzeit bei uns besichtigt werden. Anmeldungen für Schnupperkurse und Kutscherausbildung für Rollstuhlfahrer nehmen wir sehr gern entgegen.

Ansprechpatner: Heidi Behringer
E-Mail: kontakt@murgtal-fahrten.de,
Tel.: 07763 5170 (AB),
Handy: 0151 117 37 196

Neu: Initiative-Rollikutscher auf Facebok - facebock.com/rollikutscher
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Mit-mach-Tag am Behringerhof sind zu sehr beliebten Erlebnissen geworden. Kinder lernen viel über die Natur und Tiere, auf unserem Hof lernen sie alles über den Umgang, die Pflege der Tiere und erleben das Vertrauen der Tiere zu erlangen.

Suchen Sie ein besonderes und unvergessliches Geschenk? Für alle unsere barrierefreien Angebote stellen wir gern Gutscheine aus - fragen Sie uns nach dem passenden Angeboten - wir beraten Sie gern!

Ihre Heidi & Joachim Behringer

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Telefon +49 (0) 7763 / 5170
Telefax +49 (0) 7763 / 92 79 09

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Montag ist Ruhetag für unsere Pferde!

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